• Kay Nordenbrock

Wo kann ich in Deutschland Bitcoin kaufen?

Aktualisiert: 4. Sept.



Wenn du in Deutschland Bitcoin kaufen willst, gibt es dafür viele verschiedene Optionen. Im Prinzip kann hier jeder Bitcoin kaufen, der möchte. Das geht an den großen Handelsplätzen, an Automaten und sogar komplett ohne Verifizierung. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du in Deutschland Bitcoin kaufen kannst. Das erwartet dich:

Apps und Handelsplattformen - Meist die bequemste Art


Für die meisten ist es wohl am einfachsten, Bitcoin per App oder Online-Börse zu kaufen. Ich habe eine möglichst vollständige Liste der größten Anbieter zusammengestellt, die du auch in Deutschland nutzen kannst.


Alle Anbieter in der Schnellübersicht:

Nr.

Anbieter

Hauptsitz

1

Bison

Deutschland

2

Etoro

Israel

3

Börse Stuttgart Digital Exchange

Deutschland

4

Justtrade

Deutschland

5

Scalable Capital

Deutschland

6

Binance

Kein Hauptsitz

7

Bitvavo

Niederlande

8

Coinbase

USA

9

Kraken

USA

10

FTX

Bahamas

11

Crypto com

Singapore

12

Kucoin

Seychellen

13

Bitpanda

Österreich

14

Trade Republic

Österreich


Bison - Bitcoin-Broker aus Stuttgart


Bison ist eine deutsche App und Online-Plattform, auf der du Bitcoin kaufen und verkaufen kannst. Sie wird von der Börse Stuttgart unterstützt, wodurch sie an Seriosität gewinnt. Die Handhabung hier ist einfach und Bitcoin schnell gekauft, wenn du deinen Account einmal angelegt hast.


Das Besondere hier ist, dass Bison komplett ohne Handelsgebühren arbeitet. Und auch Einzahlungen und Auszahlungen sind kostenfrei. Wenn du dir Bitcoin an deine eigene Wallet schickst, übernimmt Bison sogar die On-Chain-Transaktionsgebühren.


Du zahlst allerdings einen Spread, wenn du Coins kaufst oder verkaufst. Der liegt bei rund 0,75 Prozent pro Transaktion. Beim Kauf zahlst du also rund 0,75 mehr als der Handelspreis, beim Verkauf bekommst du rund 0,75 Prozent weniger Euro.


Bison bietet auch eine Option für Sparpläne und Limit Orders an. Allgemein ist die App und Webseite aber simpel und einsteigerfreundlich gehalten. Wenn du Geld einzahlst, wird dieses auf einem Konto bei der Solarisbank verwahrt und auch die Bitcoin oder Sats wahrt Bison für dich auf. Du kannst sie dir aber auch jederzeit auszahlen lassen.


Etoro - Der internationale Handelsplatz für Bitcoin und Aktien


Etoro ist keine reine Bitcoin- oder Kryptoplattform. Hier kannst du auch Aktien, ETFs, Rohstoffe und mehr handeln. Die Plattform agiert nahezu weltweit und verkauft sich als sogenannte “Social-Trading-Plattform”. Das bedeutet lediglich, dass du die Trades von bestimmten Tradern auf der Plattform in Echtzeit kopieren kannst.


Wenn du Bitcoin kaufen und verkaufen möchtest, geht das mit Etoro relativ einfach. Allerdings zahlst du eine Gebühr von einem Prozent pro Kauf und pro Verkauf. Zu oft solltest du die Coins also nicht hin- und herschieben.


Wenn du die Satoshis an deine eigene Wallet transferieren möchtest, ist das nicht ganz so einfach wie bei Bison. Hierfür musst du dir erst die Etoro-Wallet herunterladen, was eine separate App ist. Dann transferierst du die Sats von der Plattform auf die Etoro-Wallet und von hier kannst du sie dann an deine eigene Wallet schicken.


Börse Stuttgart Digital Exchange - Bitcoin vom Alteingesessenen


Mit der Börse Stuttgart Digital Exchange hat die Börse einen Handelsplatz für Bitcoin geschaffen. Das bedeutet, sie fungiert als Mittelsmann und du kaufst die Coins von anderen beziehungsweise verkaufst sie an andere Händler. Dafür sind die Gebühren relativ gering. Wenn du Bitcoin kaufst, zahlst du eine 0,20-Prozent-Maker-Gebühr, beim Verkauf wird eine 0,35-Prozent-Taker-Gebühr fällig.


Auch hier werden deine Euros auf einem Konto der Solarisbank aufbewahrt. Um deine Bitcoin kümmert sich die Blocknox GmbH, welche eine Gesellschaft der Gruppe Börse Stuttgart ist. Bei der Digital Exchange der Börse Stuttgart kannst du dir die Bitcoin ebenfalls kostenfrei auf deine eigene Wallet auszahlen lassen.


Justtrade - Wertpapiere und BTC aus der Heimat


Auch auf der deutschen Trading-Plattform Justtrade kannst du neben Wertpapieren Bitcoin handeln. Hier gibt es keine Handelsgebühren für die Trades mit Bitcoin, aber einen Spread. Laut Webseite liegt der Minimum-Spread bei 0,30 Prozent pro Handel, ein Maximum konnte ich nicht finden.


Wenn du deine Coins selbst aufbewahren möchtest, bist du bei Justtrade an der falschen Adresse. Hier ist der Name nämlich Programm. Du kannst die Satoshis lediglich traden und nicht in deine eigene Wallet übertragen. Einzahlungen von Bitcoin, um sie auf der Plattform zu verkaufen, sind ebenfalls nicht möglich.


Scalable Capital - Neo-Broker mit Bitcoin-Angebot


Auch beim Neo-Broker Scalable Capital ist der Handel mit Bitcoin möglich. Hier handelst du allerdings nicht mit Bitcoin selbst, sondern mit ETPs. Das steht für Exchange Traded Product und bedeutet, dass es ein gehandeltes Produkt ist, welches den Preis von Bitcoin nachbildet.


Trotzdem soll es dir möglich sein, den ETP als Bitcoin in deine Wallet auszahlen zu lassen. Eric Podzuweit, Co-Gründer und Geschäftsführer von Scalable Capital sagte dazu folgendes gegenüber BTC Echo:


“Uns ist wichtig, den Krypto-Handel so einfach wie den Handel mit Aktien oder ETFs zu machen. Dafür bieten wir Menschen, die in diese Anlageklasse investieren möchten, einen einfachen und sicheren Handel über regulierte Börsen. Die Krypto-Wertpapiere liegen dabei im Depot der Nutzerinnen und Nutzer und die Coins werden bei einer regulierten Verwahrstelle gesichert. Grundsätzlich ist die Auszahlung der Coins in ein eigenes Wallet möglich, wir arbeiten aktuell mit unserem Partner an einer komfortablen Lösung dafür”


Die Kostenstruktur für die Crypto-ETPs ist etwas unübersichtlich, da sie Gebühren auf drei übergeordneten Abo-Modellen basieren: dem Free Broker, dem Prime Broker und dem Prime Broker Flex. In der Tabelle unten siehst du alle Gebühren für die Krypto-ETPs:

Gebühr

Free Broker

Prime Broker (2,99 € / Monat)

Prime Broker Flex (4,99 € / Monat)

Sparpläne ab 1€

0€

0€

0€

Kauf/Verkauf ab 250€

0,99€

0€

0€

Kauf/Verkauf bis 250€

0,99€

0,99€

0,99€

Handelsplatzgebühr

3,99€

3,99€

3,99€

Spread-Aufschlag

0,99%

0,69%

0,69%


Binance - Die größte Börse ohne festen Hauptsitz


Binance ist momentan die wahrscheinlich größte Plattform für Bitcoin-Trading, wenn wir nach Handelsvolumen gehen. Das liegt daran, dass sie vielerorts verfügbar und schon lange am Markt ist.


Für Bitcoin Trading hat die Plattform vor einiger Zeit die Gebühren erlassen. Du kannst es also ohne Kosten pro Trade handeln. Dafür hat Binance aber Kosten an anderen Stellen, die viele der vorherigen Plattformen nicht haben. So zahlst du zum Beispiel schon, wenn du Geld auf dein Binance-Konto einzahlst.


Mit einem Banktransfers per SEPA zahlst du 1 Euro und mit einer Visa oder Mastercard liegen die Gebühren bei satten 1,8 Prozent. Auch wenn du deine Bitcoin in deine eigene Wallet transferieren möchtest, ist eine Gebühr fällig. Die liegt momentan bei 0,0002 BTC, was Stand jetzt rund 4,70 Euro entspricht.


Bitvavo - Darfs Bitcoin aus Holland sein?


Bitvavo ist eine niederländische Handelsplattform für Kryptowährungen, auf der auch deutsche Nutzer handeln können. Hier werden allerdings einige Gebühren fällig. Wenn du kein Riesen-Budget hast, zahlst du die höchsten Gebühren, denn sie richten sich nach deinem Handelsvolumen aus.


Bis zu 100.000 Euro Handelsvolumen zahlst du eine Taker-Gebühr von 0,25 Prozent und eine Maker-Gebühr von 0,15 Prozent. Dazu kommt eine Einzahlungsgebühr, die davon abhängt, wie du das Geld einzahlen möchtest. Dabei sind Banküberweisung, iDeal und ein SEPA-Transfers gebührenfrei. Mit anderen Methoden zahlst du bis zu 2,25 Prozent.


Abschließend zahlst du noch eine Auszahlungsgebühr, wenn du Bitcoin an deine eigene Wallet schicken möchtest. Diese liegt momentan bei 0,000007 BTC oder 700 Satoshis, was momentan rund 0,17 Euro entspricht.

Coinbase - Der Riese aus den USA


Coinbase ist eine der größten Handelsplattformen für Bitcoin in den USA und hat auch eine Lizenz in Deutschland. Deswegen kannst du hierzulande über Coinbase mit Bitcoin handeln. Die Gebühren sind allerdings vergleichsweise happig.


Wenn du Geld mit einer Kreditkarte einzahlen möchtest, fällt eine Gebühr von 3,99 Prozent an. Per SEPA-Überweisung ist der Vorgang hingegen kostenlos. Beim Handeln selbst fallen noch mal Kosten an. Hier zahlst du jeweils 1,49 Prozent pro Transaktion sowie einen Spread von 0,5 Prozent obendrauf.


Wenn du die Fiat-Währung von Coinbase auf dein Bankkonto transferierst, werden noch einmal 15 Cent fällig. Als Coinbase-Pro-Kunde kommst du hingegen etwas günstiger weg. Hier zahlst du nur Maker-Taker-Gebühren für den Handel. Als Maker zahlst teilweise gar nichts bis hin zu 0,50 Prozent und als Taker zwischen 0,04 und 0,50 Prozent. Der Prozentsatz hier ist abhängig vom Handelsvolumen.


Kraken - Anfänger zahlen mehr


Kraken ist ebenfalls eine Handelsplattform für Bitcoin und Kryptowährungen aus den USA. Trotzdem kannst du sie problemlos aus Deutschland nutzen. Für Einsteiger bietet die Plattform die sogenannte Instant-Buy-Funktion an, die es besonders einfach machen soll, Bitcoin zu kaufen.


Das ist allerdings wesentlich teurer als die normale Handelsplattform. Beim Instant Buy zahlst du 1,5 Prozent pro Trade. Kaufst du mit deiner Kreditkarte, werden sogar 3,25 Prozent fällig.


Günstiger ist der Spaß mit der normalen Handelsfunktion der Seite. Hier arbeitet Kraken mit einem Maker-Taker-Modell. Als Maker zahlst du maximal 0,16 Prozent und als Taker maximal 0,26 Prozent. Diese Gebühren werden fällig, wenn dein Handelsvolumen unter 50.000 US-Dollar bleibt.


Handelst du in großen Summen, zahlst du prozentual weniger. Minimal kommst du so auf 0,02 Prozent als Taker und 0,12 Prozent als Maker. Diese Sätze bekommst du, wenn du mit Werten zwischen 5.000.001 bis 10.000.000 US-Dollar handelst.


FTX EU - Eher was für Profis


Wenn du FTX in Deutschland nutzen möchtest, ist FTX EU wahrscheinlich deine beste Wahl. Die Plattform richtet sich allerdings eher an erfahrene Bitcoin-Händler. Das User-Interface ist sehr unintuitiv und auch nach Tutorials suchst du vergebens.


Dafür sind die Handelsgebühren gering. Als Maker zahlst du lediglich 0,02 Prozent, als Taker legst du 0,07 Prozent auf den Tisch. Laut der Help-Seite gibt es auch Auszahlungsgebühren, die Seite, auf der diese aufgeführt sein sollen, ist zu der Zeit, wo ich diesen Text schreibe, aber nicht online.

Crypto.com - Matt Damon gefällts


Crypto.com ist wahrscheinlich am besten bekannt durch seinen Super-Bowl-Werbespot mit Matt Damon. Auf Youtube wurde dieser immer bereits mehr als 18 Millionen Mal angesehen.



Auf der amerikanischen Plattform kannst du Bitcoin kaufen und verkaufen. Das ist auch aus Deutschland möglich. Wie die meisten amerikanischen Börsen kommt hier wieder das Maker-Taker-Gebührensystem zum Einsatz. In beiden Fällen zahlst du 0,075 Prozent Gebühren pro Transaktion. Das gilt, solange du bei einem Handelsvolumen von unter 250.000 US-Dollar in 30 Tagen bleibst.


Möchtest du Bitcoin auf deine eigene Wallet auszahlen lassen, werden noch einmal 0,0005 BTC fällig. Das sind momentan rund 10 Euro.


Kucoin - In Deutschland kannst du auch BTC aus den Seychellen kaufen


Auch Deutsche können auf der Krypto-Börse Kucoin aus den Seychellen handeln. Diese ist eher etwas für erfahrene Trader. Das User-Interface ähnelt dem von Binance stark. Das große Angebot an Diensten und Handelspaaren kann Anfänger zudem leicht überfordern.


Für das Spot-Trading werden jeweils 0,1 Prozent Gebühren fällig, wenn du weniger als 50 BTC in 30 Tagen handelst. Lässt du dir die Bitcoin auszahlen, legst noch einmal 0,0005 BTC auf den Tisch, momentan etwas mehr als 10 Euro.


Bitpanda - Bitcoin, Aktien und ETFs aus einer Hand


Bitpanda bietet neben Bitcoin und Kryptos noch einige weitere Investitionsmöglichkeiten. Hier kannst du zum Beispiel Aktien und ETFs handeln oder auch Edelmetalle. Außerdem bietet die Plattform Krypto-Indizes an, die quasi einen Warenkorb von verschiedenen Kryptowährungen abbilden.


Wenn du auf der Plattform Bitcoin kaufen möchtest, zahlst du eine Gebühr von 1,49 Prozent. Günstiger kannst du mit Bitpanda Pro handeln. Hier liegt die Maker-Gebühr bei maximal 0,1

Prozent und die Taker-Gebühr bei maximal 0,15 Prozent.


Trade Republic - Erst Aktien, dann Bitcoin


Trade Republic ist als Handelsplattform für Aktien und ETFs gestartet, bietet mittlerweile aber auch den Handel mit Bitcoin an. Mit dem Dienst kannst du dir Bitcoin allerdings nicht auf deine eigene Wallet auszahlen lassen. Darum solltest du ihn nur nutzen, wenn du deine Satoshis sowieso nicht in Selbstverwahrung nehmen möchtest.


Auf Trade Republic zahlst du jeweils einen Euro pro Transaktion sowie einen Spread von 1,5 Prozent. Für Bitcoin gibt es in dieser Liste weitaus günstigere Angebote, bei denen du dir die Coins auch auszahlen lassen kannst.


Bitcoin-Automaten - BTC mit Bargeld im Laden kaufen


In Deutschland hast du ebenfalls die Option, Bitcoin an Automaten zu kaufen. Hier kannst du einfach Bargeld in den Automaten stecken und dir Bitcoin in deine Wallet auszahlen lassen. Andersherum funktioniert das natürlich genauso.


Media Markt und Saturn haben zum Beispiel erst kürzlich solche Bitcoin-Automaten in einigen ihrer Filialen aufgestellt. ”Die Nachfrage nach Kryptowährungen ist enorm – gerade unsere technikbegeisterten Kunden haben großes Interesse. Die Bitcoin-Automaten passen deshalb perfekt in unser Service-Portfolio”, sagt Chistian Stephan, Head of Research bei Media Markt dazu gegenüber BTC-Echo.


Insgesamt gibt es momentan laut Coin ATM Radar 81 Stück über die Bundesrepublik verteilt. Viele davon befinden sich bei den Sparfüchsen in Baden-Württemberg - Macht Sinn. In Bayern und rund um Dresden sieht es dahingehend aber eher mau aus.


Kann ich Bitcoin bei der Bank kaufen?


Bei klassischen Banken in Deutschland kannst du momentan noch keine Bitcoin kaufen. Ende 2021 berichtete die Wirtschats Woche, dass die Sparkasse momentan an einer Krypto-Wallet arbeite. Allerdings haben wir seitdem nichts Neues mehr über das Projekt gehört.


Über kurz oder lang ist es aber gut vorstellbar, dass du Bitcoin auch bei deutschen Banken kaufen und verkaufen kannst.


Bitcoin kaufen ohne Verifizierung


Letztendlich hast du auch die Möglichkeit, Bitcoin ohne Verifizierung zu kaufen. Das bedeutet, du bekommst Bitcoin, ohne dafür deine Identität via Ausweis, Reisepass oder ähnlichem Preisgeben zu müssen. Diese Methoden sind aber oft umständlicher als der reguläre Kauf und teurer. Dazu gibt es verschiedene Methoden, die ich dir kurz erkläre.


Bitcoin-Handelsplatz: Bei den meisten BTC-Handelsplätzen musst du dich registrieren, um Bitcoin kaufen zu können. Bei einigen Handelsplätzen ist der Handel allerdings auch ohne Verifizierung möglich. Oft ist der Betrag, den du handeln kannst, hier aber stark eingeschränkt.


Das war zum Beispiel bei Binance bis vor einiger Zeit der Fall. Mittlerweile müssen sich dort aber auch alle Nutzer registrieren, bevor sie den Dienst in Anspruch nehmen können. Es ist momentan gar nicht so einfach, einen Handelsplatz ohne Verifizierung zu finden.


Dezentrale Handelsplattform: Die wahrscheinlich einfachste Lösung ist eine dezentrale Handelsplattform wie Bisq. Hier kannst du Bitcoin Peer-to-Peer, also von Person zu Person ohne vorherige Verifizierung handeln.


Mit der Open-Source-Software kannst du Fiat-Währungen und Kryptos gegen Bitcoin tauschen. Selbst habe ich den Dienst noch nicht ausprobiert, weshalb ich nicht sagen kann, wie sicher oder zuverlässig er wirklich ist.


Handel in der realen Welt: Du kannst natürlich auch Bitcoin mit Menschen der realen Welt handeln. Du kannst ihnen Bargeld in die Hand geben und sie schicken dir dann Bitcoin an deine Wallet. Dabei solltest du natürlich darauf achten, dass die Personen vertrauenswürdig sind.


Bitcoin schürfen: Eine weitere Option ist das Schürfen von Bitcoin. Wenn du die Coins mit deinem eigenen Miner erarbeitest, musst du dich nirgends verifizieren. Das setzt natürlich voraus, dass du in mindestens einen Bitcoin-Miner investierst und erfolgreich Blöcke schürfst.


Die besten Chancen, damit Bitcoin zu erwirtschaften, solltest du haben, wenn du dich einem Mining-Pool anschließt.


Bitcoin-Automaten: Außerdem gibt es einige Bitcoin-Automaten, die keine Verifizierung erfordern. Dort kannst du das Bargeld einwerfen und BTC an deine Wallet ausgezahlt bekommen. In Deutschland wirst du diese Art von Automat aber eher selten finden.


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